Wurden früher Flaschen und Sauger auf dem Ofen mit heißem Wasser ausgekocht ist es heute viel einfacher. Diese Arbeit übernimmt der Vaporisator. Er desinfiziert mit Wasserdampf und ohne Zusatz von Chemie Glas- wie Plastikflaschen und sämtliches Zubehör schnell und hygienisch sauber. Das Handling ist denkbar einfach und kinderleicht. Was die Kostenfrage betrifft, bietet der Handel für jeden Geldbeutel ein passendes Gerät an. Auch schon für 20 Euro können hier unterschiedliche Geräte gefunden werden.

Einfach und schnell

Der Vaporisator ist die einfache und schnelle Möglichkeit um Flaschen und Zubehör wie Sauger, Schnuller und Beißringe zu desinfizieren. Alleine mit Wasserdampf ohne Chemie sterilisiert das Gerät den Inhalt. Eine gründliche Reinigung der Flaschen im Vorfeld ist natürlich wichtig. Warum dann aber noch in den Sterilisator, wenn die Flaschen doch sauber sind? Optisch sauber ja, hygienisch aber nein! Es sind hier die unsichtbaren Mikrokeime und Bakterien, die für Neugeborene so gefährlich sind. Schnell führen sie zu einer Pilzinfektion, die im schlimmsten Fall vom Mund bis zum Po gehen kann. Der Dampfsterilisator kann durch seine Anwendung eine solche Infektion verhindern. Was die Reinigung des Gerätes selbst angeht, reicht es aus, diesen nach Gebrauch trocken zu machen und gelegentlich die losen Teile zu spülen. Denn dort setzen sich sonst Keime ab, die nichts für das Immunsystem vom Kind sind.

Für jeden Geldbeutel

Der Handel bietet für jedes Budget den passenden Vaporisator an. Einfache Geräte, die dennoch alle wichtigen Kriterien erfüllen sind bereits recht günstig zu bekommen. Sie haben was die Reinigung betrifft keinen Unterschied zu preislich höher angesiedelten Modellen. Diese haben meistens nur mehr Funktionen und sind sogar in der Lage Gemüse zu garen. Hierfür müssen Käufer allerdings wesentlich mehr zahlen. Ob diese Geräte wirklich sein müssen, entscheidet jeder für sich selbst. In der Hauptsache soll das Gerät schließlich für eine keimfreie Sterilisation sorgen und nicht für knackiges Gemüse.

Kaum ein Küchengerät ist aktuell zu populär wie der Multikocher. Dabei wissen die meisten Personen nicht einmal, um was es sich hier genau handelt und was sie darunter zu verstehen haben. Geht man rein von der Definition aus, handelt sich dabei um ein elektronisches Küchengerät, welches automatisch kocht. Die Zeitschaltuhr sorgt dabei für das punktuelle Garen. Nichts ist mehr verkocht oder noch zu bissfest. Amateure wie Profis in der Küche lieben ihren Kocher.

Kochen wie von Geisterhand

Ein typischer Multikocher kann ganz klar kochen. Aber auch sieden, backen, braten, grillen und frittieren stellt kein Problem da. Einige Geräte können weiterhin Dampfen und Eintopfen, was die Arbeitszeit in der Küche deutlich verringert. Das Thermostat sorgt dafür, dass alle Gerichte immer mit der richtigen Temperatur zubereitet werden. Das Gerät kocht praktisch von ganz alleine und alles, was die kluge Hausfrau noch machen muss: Zutaten einfüllen und den Kocher programmieren. Jetzt heißt es sich zurücklehnen und abwarten. Sind nicht alle pünktlich zum Essen zu Hause, kein Problem, die Warmhaltefunktion sorgt für eine gleichbleibende Temperatur.

Ein Gerät für viele Dinge

Standen früher viele Geräte auf der Arbeitsfläche unnütz herum, sorgt der Multikocher für Ordnung. Er macht die meisten anderen Geräte überflüssig und überzeugt außerdem mit einer schicken Optik. Hochpreisige Modelle speichern zum Beispiel Rezept oder ermöglichen es dem Besitzer auf eine große Rezeptdatenbank zuzugreifen. Das Gerät hat eine integrierte Wiegefunktion und erleichtert damit das Arbeiten um ein Vielfaches. Ein Gerät für die gesamten Arbeiten in der Küche. Auch wenn die Anschaffungskosten oft hoch sind, lohnt sich die Investition auf jeden Fall. Es entfallen viele andere Geräte was dann wiederum Geld einspart. Dazu gehört unter anderem der Backofen, aber auch Herd, Reiskocher, Topf zu Marmelade kochen und andere Dinge. Auch frittieren ist hier durchaus problemlos möglich, daher entfällt ebenfalls die Fritteuse. 

 

Mit einer Faszienrolle wird das Bindegewebe angesprochen und Verspannungen oder Verhärtungen lassen sich schnell und einfach lockern. Die Rolle selbst ist aus Schaumstoff angefertigt. Dieser weißt einen unterschiedlichen Härtegrad auf. Für Anfänger sind weiche Rollen der ideale Einstieg in die Materie. Mit dieser können sich die Faszien an die neue Beanspruchung gewöhnen. Die meisten Schmerzen kommen, wenn diese verklebt oder verhärtet sind.

Für jeden die richtige Rolle

Es gibt für jeden die richtige Faszienrolle. In der Regel ist sie etwa 30 Zentimeter lang und hat einen Durchmesser von 15 Zentimetern. Wichtiges Merkmal ist der Hohlraum in Inneren der Rolle. Dieser ist dafür verantwortlich, dass die Schaumstoffrolle nachgibt. Je nach Massagerolle ist dieser Hohlraum unterschiedlich. Je weniger, desto höher ist der Widerstand. Diese Modelle sind allerdings ausschließlich für geübte Nutzer. Anfänger sollten mit einer solchen auf keinen Fall trainieren. Neben den herkömmlichen Rollen gibt es diverse Ausführungen. Diese sind für die Behandlung spezieller Körperregionen wie Unterarme, Füße oder Ähnlichem geeignet. Viele Hersteller bieten auch Sets an, in welchen Massagerollen unterschiedlicher Größe enthalten sind.

Funktionsweise der Faszienrolle

Das eigene Körpergewicht übt bei der Benutzung der Faszienrolle Druck auf die jeweilige Körperregion aus. Das eigentliche Rollen löst und lockert die Faszien und der Schmerz lässt nach. Oft reichen einige wenige Anwendungen aus und der Nutzer stellt eine größere Bewegungsfreiheit und verminderte Schmerzen fest. Das eigene Gewicht baut Druck auf, welcher sich auf das Bindegewebe überträgt. Jeder kontrolliert dabei den Druck selbst und kann das Training intensivieren, wenn er der Meinung ist, er verträgt dies. Eine regelmäßige Anwendung der Massagerollen stärkt das Bindegewebe und macht dieses belastbarer. Daher wird diese kleine pfiffige Rolle auch immer weiter im Profisport eingesetzt, gerade hier ist sie dringend notwendig, aber auch im privaten Bereich kann sie sehr gut genutzt werden. Sogar für eine Partnermassage ist sie sehr gut geeignet.